da haben wir es wieder
philipp@wuero
04. Oktober 2007
Gestern war in zahlreichen Medien über eine Umfrage zum Hausbau zu lesen (z.B. im Standard): der durchschnittliche Hausbau in Österreich kostet demnach 176.000 Euro. Eine ganze Menge also. Ganz zu schweigen von den Nerven. Und dass es noch teurer geht, weiß z.B. ein User im derstandard.at-Forum:
176T Eur - geh bitte weckt´s keine falschen Hoffnungen
Grund: 50 - 70.000,- (ausser in Südbgld)
Planung: 10.000,-
Keller + EG + OG Rohbau: 100.000,-
Installationen E+Sanitär: 50.000,-
(manchmal kostet allein die Heizung so viel)
Fenster + Türen: 40.000,-
bin schon bei 260.000,- hör jetzt auf
Da ist es also umso wichtiger, bei der Finanzierung auf gscheite Hilfe zu setzen und ja, das ist jetzt quasi Werbung für die Wüstenrot. Weil manchmal schmeißt man die Nerven eh schon bei der Grundstücksuche weg, wenn das dann bei der Finanzierung so weitergeht (wer erinnert sich an das Beratungsgespräch bei Hinterholz 8?), na servas. Und natürlich macht man nicht immer überall die besten Erfahrungen und auch ein Berater kann mal einen weniger guten Tag haben, aber umso schöner, wenn jemand auch mal sagt, das alles gepasst hat: z.B. die Mira aus Wien in ihrem Blog über den 1. geprüften Passivhaus-Dachausbau. Das freut uns besonders.
Übrigens finanzieren laut der Umfrage 80 Prozent der Häuslbauer aus Eigenmitteln und die beliebtesten Formen, diese anzusparen, sind: eh klar, Wohnbauförderungen und Bausparer. Da haben wir es also wieder. Nix verstaubt.

