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Stiftung Kindertraum

31. 01. 2011

Elektro-Rollbrett für das SPZ Radstadt

Bewegungen, die vorher unvorstellbar waren, sind nun möglich.
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Der 14jährige Roman freute sich über die neuen Bewegungsmöglichkeiten mit dem Elektro-Rollbrett. Die Betreuerin Andrea Gföller (li) Wüstenrot-Direktor Walter Vogel, Rosemarie Leitner (Stiftung Kindertraum), Dipl.Päd. Sandra Mayrhofer und Direktorin Christa Nothdurfter waren von seinen erworbenen „Fahrkenntnissen“ sehr beeindruckt. Das Sonderpädagogische Zentrum betreut Kinder und Jugendliche von 6-18 Jahren. Für die Kinder mit Beeinträchtigungen (Angelmann-Syndrom, Cerebralparese, psychomotorische Retardation, Sehbehinderung, Rollstuhl¬fahrer) wurde dieses Elektro-Rollbrett als große Bereicherung übergeben. Es ist für Kinder, so wie beim 14jährigen Roman, mit Einschränkungen der motorischen und kognitiven Fähigkeiten konzipiert. Das Brett gibt die Möglichkeit, die Umwelt zu entdecken und selbst zu entscheiden, wohin man "krabbeln" möchte. Das Kind kann sich uneingeschränkt innerhalb eines Raumes bewegen und zwar liegend oder mit einem entsprechenden Hilfsmittel wie Stehständer, Sitzschale oder Rollstuhl. „Das Rollbrett fördert die Mobilität, Eigeninitiative, Unabhängigkeit, Raumerfahrung und dient auch zur Kommunikationsanbahnung und ist für unsere Aufgabe ganz wichtig“, erzählte Christa Nothdurfter, Direktorin des SPZ Radstadt. Der Leiter der Wüstenrot Landesdirektion, Dir. Walter Vogel: „Wüstenrot unterstützt gerne diese initiative, damit die Jugendlichen eine Möglichkeit der Selbstbestimmung und des kognitiven Lernens bekommen“. „Durch die großzügige Unterstützung von Wüstenrot war es uns möglich, rasch und effizient zu helfen und ein Leuchten in Roman´s Kinderaugen zu zaubern“, sagte Rosmarie Leitner, Repräsentantin der Stiftung Kindertraum in Salzburg.

Nicole Rudinger

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