17. 02. 2010
Lizz Görgl schrieb in Vancouver olympische Sportgeschichte: . Erstmals gewann sowohl Mutter und Tochter olympische Medaillen. Ihre Mutter, Traudl Hecher, errang als 16jährige auf den Tag genau vor 50 Jahren bei den olympischen Spielen in Squaw Valley Bronze in der Abfahrt.
Es waren die Spiele von Elisabeth Görgl und Wüstenrot brachte ihr Glück. Dem olympischen Reglement entsprechend dürfen wir erst drei Tage nach der Schlussfeier mit unseren Athleten an die Öffentlichkeit gehen, weshalb der Artikel erst heute erscheint. Lizz in allen fünf Disziplinen des alpinen Skifahrens gestartet und nicht schlechter als Platz sieben, zwei Bronzemedaillen, wobei eine fast zu Gold geworden wäre, wenn der Nebel nicht 0,14 sec. gekostet hätte. Aber sie ist die positive Überraschung dieser Spiele aus österreichischer Sicht. Hier ein paar Bilder aus Vancouver.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Neben der unschlagbaren Lindsey Vonn und der Zweiplazierten Julia Mancuso Drittplazierte in einem sehr selektiven Abfahrtsrennen zu sein und den Erfolg zu genießen.
ÖOC-Präsident Dr. Karl Stoss gratuliert mit Torte.
alle Fotos: GEPA-pictures
Die Überraschung war groß für die strahlende Sportlerin: Ihr Fanclub kam mit einem starken Team aus Kapfenberg zum Innsbrucker Flughafen, wo sie auch von Wüstenrot herzlich willkommen geheissen wurde..
Bild: E. Spiess
Dominik Landertinger, der Ausnahmebiathlet, zeigte bereits in Vancouver auf, dass er gerade im Aufbau für die olympischen Spiele in Socchi ist und nebenbei mit einem hervorragendem Team die Silbermedaille für Österreich errang.
Bild :GEPA-pictures
Beste Werbung für den Biathlonsport durch das erfolgreiche österreichische Team.
GEPA-Pictures
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