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Die Wüstenrot Gruppe nimmt an der internationalen Katastrophenschutzübung EU-Taranis 2013 (allgemeine Infos zu EU-Taranis 2013 unter www.taranis2013.eu) teil.

Der operative Übungsteil, die sogenannte Field Exercise (FEX) fand am 27.6.2013 zwischen 09.00 Uhr und 12.00 Uhr statt. Unter der Leitung der Berufsfeuerwehr Salzburg, SR Dipl.Ing. Branddirektor Eduard Schnöll, wurde die Bewältigung einer im Rahmen von EU-Taranis 2013 fiktiv angenommenen schweren Naturkatastrophe geübt.

Übungsannahme war eine nach Wasserschäden am Gebäude der Wüstenrot Versicherungs-AG. vom Einsatzleiter der Feuerwehr angeordnete Evakuierung. Brigadier Mag. Anton Waldner, Vertreter des Streitkräfteführungskommando des österreichischen Bundesheeres, mit dem Wüstenrot eine langjährige Partnerschaft und Zusammenarbeit verbindet, sowie Gerald Führer, Consultant Risk- and Crisis Management, haben den Übungseinsatz unterstützt und wesentlich dazu beigetragen, dass die Übung erfolgreich verlaufen ist.

Dabei ist es gelungen den Standort der Wüstenrot Zentrale Alpenstraße 61 inklusive der Beschäftigten der Bank Austria innerhalb von wenigen Minuten vollständig zu evakuieren. Die Übung sah im Rahmen der Anwendung des neu entwickelten Notfallplanes für die Betriebsfortführung vor, den betroffenen Mitarbeitern der Wüstenrot die für den Krisenfall vorgesehenen Arbeitsplätze an Ausweichstandorten zuzuweisen, damit sie ihre Arbeit nach dieser Unterbrechung wieder vollständig fortsetzen konnten. Insgesamt haben 40 Mitarbeiter im Rahmen des Business Continuity Management Prozesses innerhalb von 30 Minuten die reibungslose Betriebsfortführung sichergestellt.

Mag. Gerald Hasler, Vorstandsdirektor der Wüstenrot Versicherung-AG bedankte sich bei den 150 Übungsteilnehmerinnen und Übungsteilnehmern und würdigte die gute Zusammenarbeit mit dem Streitkräfteführungskommando des österreichischen Bundesheeres und mit den Einsatzkräften insbesondere der Berufsfeuerwehr und der freiwilligen Feuerwehr Salzburg, und des Roten Kreuzes.

Die Wüstenrot Gruppe verfolgt mit der Übungsteilnahme das Ziel, das unter Beiziehung von externen Experten - unter anderem unter Mitwirkung des Streitkräfteführungskommando des österreichischen Bundesheeres - neu entwickelte Notfall- und Krisenmanagementsystems im Zuge einer Einsatzübung auf den Ernstfall zu prüfen. Wüstenrot hat sich über mehrere Monate sehr intensiv mit dem Thema Notfall- und Krisenmanagement beschäftigt, dabei mögliche Risikoszenarien und Risikopotential bestimmt, auf dieser Basis Abläufe, Rollen und Ressourcen definiert, die eine professionelle Krisenbewältigung im Interesse der Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und eine reibungslose Betriebsfortführung gewährleisten.

Mag. Gerald Hasler, Vorstandsdirektor der Wüstenrot Versicherungs-AG betonte "Die Wüstenrot Gruppe bietet seinen Kundinnen und Kunden eine hohe Servicequalität und die rasche Erfüllung vertraglicher Verpflichtungen und Leistungsversprechen. Wir sehen aber auch, dass die Bedrohungen für den reibungslosen Geschäftsbetrieb zunehmen.

Ob - wie hier geübt - bei Naturkatastrophen, bei Blackout Szenarien oder Cyberkriminalität, die Leistungsfähigkeit der Organisation muss in allen erdenklichen Krisensituationen rasch wieder hergestellt werden. Mit dieser Übung haben wir unter Beweis stellen können, dass Business Continuity Management für Wüstenrot bereits ein selbstverständlicher Teil der Unternehmenskultur ist."

Für SR Dipl.Ing. Eduard Schnöll, dem Einsatzleiter der Berufsfeuerwehr Salzburg, leistet die Wüstenrot Gruppe auch Pionierarbeit "Ich kenne nur ganz wenige Unternehmen, die sich in dieser Form und Intensität mit dem Thema Krisenmanagement auseinandersetzten und das über den Zeitpunkt der Evakuierung hinaus. Auch wir als Berufsfeuerwehr profitieren von den Erkenntnissen eines so speziellen Übungseinseinsatzes und können weniger vorbereiteten Unternehmen im Krisenfall damit noch besser helfen."

Brigadier Mag. Anton Waldner erläuterte, dass sich dieses nicht alltägliche Projekt aus der speziellen langjährigen Partnerschaft zwischen dem Streikräfteführungskommando des österreichischen Bundesheeres und der Wüstenrot Gruppe entwickelt hat. "Zwei Experten wurden vom Streitkräfteführungskommando abgestellt, damit sie die Expertise unserer Organisation einbringen und die Wüstenrot Gruppe bei der Entwicklung ihres neuen Notfall- und Krisenmanagementsystems unterstützen."

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