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Dem glücklichen Leben ein Stück näher

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Das Bild spricht für sich: Die Kinder hängen im wahrsten Sinne des Wortes an ihrem Therapiepferd „Josy“. Gabriela Gebhart (2.v.l.), Geschäftsführerin der Stiftung Kindertraum und Thomas Fischill, Leiter der Wüstenrot Landesdirektion Wien, sowie Therapeutin Dorothea Gansterer bewunderten die Ruhe und die Geduld von „Josy“.

Das Glück auf Erden auf dem Rücken von Pferden. Wie wahr.

 

Die Zahl der Kinder, die aus einem desolaten Elternhaus kommen, steigt dramatisch an. Das Kinderheim der Benediktinerinnen geht davon aus, dass jedes Kind und jeder Jugendliche individuelle Stärken und Fähigkeiten mitbringt. Diese Ressourcen zu entdecken und zu fördern ist das zentrales Ziel der Pädagogik. Erziehung wird als Verbindung zwischen der Annahme der Persönlichkeit des Kindes und der Vermittlung von klaren Vorgaben verstanden. Für sechs Kinder (diese leiden unter Entwicklungsverzögerung, autistischen Zügen, Epilepsie usw.) von 4-11 Jahren wird ein Bewegungsdialog basierend auf nonverbaler Sprache angestrebt. Dabei ist das Therapiepferd für die TherapeutInnen des Vereins e.motion ein Lautsprecher der Gefühle und Emotionen der Kinder. Als Zielsetzung stehen unter anderem Persönlichkeitsentwicklung, stärkeres Selbstvertrauen, Verbesserung der Lern- und Konzentrationsfähigkeit, Verbesserung der Bewegungskoordination und des Gleichgewichtssinnes.

 

Wüstenrot Landesdirektor Thomas Fischill: „Die Arbeit der Schwestern im Kinderheim der Benediktinerinnen, die Equotherapie mit diesen Pferden hilft den Kindern ein glücklicheres Leben führen zu lernen. Dabei helfen wir gerne.“

 

„Die Unterstützung von Wüstenrot ist auch hier ein Garant, effizient zu helfen und Kinder und Jugendliche in ihrer eigenen Entwicklung zu fördern“, sagte Gabriela Gebhart, Geschäftsführerin der Stiftung Kindertraum.

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