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Fünf Tipps für dein Online-Bewerbungsgespräch

Wir zeigen dir, wie du vor der Webcam eine gute Figur machst und dein Gegenüber überzeugst.

Lesedauer: 2 Min.

In Zeiten von Homeoffice verlagern viele Unternehmen das erste Kennenlernen von Bewerbern ins Internet. Das hat sich inzwischen bewährt und wird deshalb auch in Zukunft eine Option bleiben. Mit diesen Tipps wird dein Gespräch über das Netz ein voller Erfolg .

Wie du dich inhaltlich auf Vorstellungsgespräche vorbereitest und auf welche kniffligen Fragen du gefasst sein solltest, erfährst du in diesem Beitrag.

Testen statt zittern

Sorge für gute Technik: Nutze für das Gespräch nicht dein Smartphone, sondern ein Notebook oder PC. Steht dein Notebook erhöht auf einem Gestell, ist dein Kamerabild meist vorteilhafter. Für den guten Ton besorge dir ein Headset mit Mikro und stelle sicher, dass der Stecker in deinen Rechner passt oder teste die Bluetooth-Verbindung. Mach dich rechtzeitig vor dem Tag X auch mit dem Videokonferenz-Tool vertraut, das zum Einsatz kommen wird. Egal ob Zoom, Skype, Microsoft Teams oder andere Softwarelösungen: Ein Probegespräch mit einem Freund hilft dir, dich mit der Gesprächssituation vertraut zu machen, deine technische Ausstattung und deine Internetverbindung zu überprüfen.

Dress to impress

Das vertraute Umfeld der eigenen Wohnung verleitet schon mal zu Nachlässigkeit bei der Kleiderwahl. Vermeide diesen Fehler unbedingt! Um einen professionellen Eindruck zu hinterlassen, kleidest du dich am besten so, als ob du zu einem persönlichen Treffen in der Firmenzentrale aufbrechen würdest. Achte zudem auf einen aufgeräumten und neutralen Bildhintergrund, der möglichst wenig private Gegenstände zeigt. Wähle dafür eine Wand oder ein Regal in einigen Metern Entfernung von der Kamera oder verwende einen Unschärfefilter.

Rück dich ins richtige Licht

Deine Wohnzimmerbeleuchtung ist eher für gemütliche Spieleabende als für ein Online-Vorstellungsgespräch ausgelegt? Dann wird es Zeit zu handeln. Schummriges Licht führt zu unvorteilhaften Bildern, dunkle Räume wirken am Bildschirm wenig vertrauenserweckend. Vorsicht ist auch bei grellen Deckenlampen geboten, die lange Schatten unter Augen und Nase werfen. Am besten ist ausreichend Tageslicht. Vermeide aber eine direkte Sonneneinstrahlung auf dein Gesicht. Diffuses Licht wirkt vorteilhafter. Das kannst du auch mit Lampen erzeugen, indem du sie so gegen helle Wände richtest, dass das Licht von dort auf dein Gesicht fällt. Etwas Puder hilft nicht nur bei Fernsehmoderatoren gegen glänzende Gesichter.

Bist du bis hierhin gut vorbereitet, drehe kurz vor dem Gespräch Telefone leise und stelle sicher, dass niemand ins Zimmer kommt, wenn das Gespräch läuft. Noch einmal Frisur, Kleidung und Hintergrund checken und verbinden.

Das Wort übergeben

Selbst bei schnellen Leitungen kommt es bei Online-Gesprächen zu kurzen Störungen und Verzögerungen in der Übertragung. Formuliere deine Antworten daher deutlich und prägnant und übergib das Wort an deinen Gesprächspartner, wenn du zu Ende gesprochen hast. So verhinderst du, dass eure Unterhaltung ins Stocken gerät. Stelle, wenn du nicht sprichst, dein Mikrofon aus, um Störgeräusche zu vermeiden. Kommt es wegen technischer Probleme zu Verständnisschwierigkeiten, weise dein Gegenüber freundlich darauf hin.

Schau mir in die Augen, Baby

Häufig schauen wir bei Videokonferenzen instinktiv auf die Augen des Gegenübers auf dem Bildschirm. Da die meisten Webcams am oberen Bildschirmrand sitzen, kann dadurch bei deinem Gesprächspartner der Eindruck entstehen, dass du zu Boden schaust. Achte daher bewusst darauf, regelmäßig direkten Blickkontakt mit der Kamera aufzunehmen. Ein Testgespräch hilft dir dabei, das richtige Maß zu finden.

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